Redaktioneller Musterbeitrag für die lokale Entwicklung. Inhalte und Musterbild vor dem Livegang prüfen.
Mit der Bildwirkung beginnen
Vor einzelnen Hautkorrekturen sollte zuerst die Gesamtwirkung stimmen. Belichtung, Weißabgleich und Kontrast beeinflussen Hauttöne stärker als viele Detailregler.
Haut nicht glattbügeln
Poren und feine Übergänge gehören zu einem glaubwürdigen Porträt. Kleine Ablenkungen können reduziert werden, ohne die natürliche Struktur vollständig zu entfernen.
Licht und Farbe
Warme und kühle Bereiche dürfen im Gesicht sichtbar bleiben. Wichtig ist, dass keine ungewollten grünen oder magentafarbenen Flecken entstehen.
Augen und Schärfe
Eine leichte Betonung der Augen kann den Blick führen. Zu viel Klarheit, Sättigung oder künstliche Aufhellung lässt das Ergebnis schnell unecht wirken.
